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VW kauft Europcar für 2,9 Milliarden Euro. Damit hätten wohl die wenigsten gerechnet, wo Volkswagen den Autovermieter doch 2006 für 1,26 Milliarden Euro verkauft hatte. 

Laut VW-Chef Herbert Diess soll eine Mobilitätsplattform entstehen. Dabei wird Europcar eine zentrale Rolle spielen, da der Vermieter ein sehr gutes Netz von verschiedenen Stationen an Bahnhöfen, Flughäfen und in den Innenstätten hat.

Aktuell hat Europcar gut 3500 Stationen und ist in mehr als 140 Ländern vertreten. Dies wird jährlich von den mehr als 5 Millionen Kunden honoriert.

Volkswagen betreibt Carsharing schon unter der Marke WeShare. Und Mitfahrdienste werden über Moia angeboten. Nun geht VW den nächsten Schritt um sich von einem klassischen Automobilhersteller zu einem Technologiekonzern zu wandeln. Das Geld soll zuküftig nicht mehr nur mit dem Verkauf von Autos verdient werden, sondern auch durch die Bereitstellung von Mobilitätsdiensten.

Für elektrische Lkw und E-Busse wollen die drei großen Lastwagenbauer Traton, Daimler Truck und Volvo ein Ladenetzwerk in Europa aufbauen. Dazu werden sie nächstes Jahr ein Joint Venture gründen.

Der Daimler-Boss Martin Daum sagte: "Die Ladeinfrastruktur aufzubauen sei unerlässlich." Fürs Erste wollen alle Hersteller insgesamt 500 Millionen Euro in den nächsten 5 Jahren investieren. So sollen dann mindestens 1700 Ladestationen bei Logistikzentren und Autobahnen entstehen. Der Zugang steht allen E-Lkw und elektrischen Bussen offen, markenunabhängig. Laut dem europäischen Autoverband ACEA werden allerdings bis zum Jahr 2025 circa 15.000 und bis 2030 sogar 50.000 dieser Ladepunkte benötigt. Hier ist also noch Potential nach oben vorhanden.

So forderte auch Matthias Gründler, Chef von Traton, dass die EU den vollständigen Ausbau des Ladenetzes in ganz Europa unterstützen muss. Dafür sollen öffentliche Fördergelder sowie zusätzliche Partner sorgen.

Alle drei Hersteller stellen ihre Flotten auf Batteriebetrieb um, wobei dies bisher nur Traton auch für Schwerlaster tut. Volvo und Daimler erforschen zusätzlich noch die Technik der Brennstoffzelle, wofür sie ein eigenes Joint Venture gegründet haben.

"Wohin mit alten eAuto-Batterien?" Diese Frage hört man in der Automobilbranche häufig. Der Autobauer Skoda hat sich dazu Gedanken gemacht und nutzt ausgediente Batterien nun für stationäre Stromspeicher. 

Dafür wurde eine Kooperation mit dem Unternehmen IBG Cesko aus Tschechien geschlossen. IBG Cesko ist unter anderem auf Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität spezialisiert. Als Zielgruppe wurden vor allem Vertriebspartner von Skoda ausgemacht. 

Die Batterien aus Plug-in-Hybriden sowie Elektroautos helfen mit der verlängerten Nutzung den CO2-Ausstoß zu verringern. Dies geschieht auch dadurch, dass nachhaltig hergestellter Photovoltaikstrom, welcher an sonnigen Tagen im Überschuss vorhanden ist, in die Speicher geleitet wird. Damit lassen sich dann zum Beispiel E-Ladesäulen an den Autohäusern betreiben. Oder er wird für die Beleuchtung oder Klimatisierung der Geschäftsfläche verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Batterien leicht ausgetauscht werden können und die Größe der Speicher auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar ist. 

Skoda teilte mit, dass es bereits mehr als 150 Vorbestellungen aus der EU für Ihre Stromspeicher gebe. In den nächsten Jahren wird mit einem steigenden Bedarf gerechnet.

Die Ökobilanz der Speicher kann sich durchaus sehen lassen. Da die genutzten Batterien pro Jahr nur etwa zwei Prozent an Leistung einbüßen, verlängert sich die Lebensdauer damit auf gut 15 Jahre. Danach werden die Speicher recycelt und zur Herstellung neuer Batterien verwendet.

Der weltweite Mangel an Halbleitern setzt den Autobauern weiter zu. Diese reagieren mit einer Drosselung ihrer Produktion an Fahrzeugen und/oder schicken ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit. 

Hier ein paar Beispiele: 

Renault teilte auf Anfrage zur Produktion mit, man könne aufgrund der schwierigen Lage im Elektronikbereich keine verlässliche Vorhersage für das laufende Jahr machen.
Volkswagen Slovakia werde bald einen Teil seiner Produktion drosseln. Über die zeitliche Dauer konnten keine Angaben gemacht werden, da sich die Lage täglich ändere.
Jaguar Land Rover kündigte an, dass es eine "begrenzte Phase der Nichtproduktion" geben soll.
Daimler bestätigte ebenfalls, an mehreren Standorten wieder tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken.
Stellantis (Peugeot) geht nun sogar soweit, dass im Peugeot 308 wieder ein analoger Tachometer eingebaut wird, da die Chips für den digitalen Tacho nicht verfügbar sind. 

Doch was ist der Grund für diesen weltweiten Engpass an Elektro-Chips?

Das Interesse an Halbleitern ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Chips werden heutzutage nicht nur in Computern, sondern auch in Kühlschränken, Toastern, Lampen etc. verbaut. Der Wandel hin zur Elektromobilität befeuert natürlich zusätzlich den Bedarf. Auch haben die Chip-Hersteller in der Vergangenheit zu wenig in neue Fabriken investiert. Anfang 2020, mit dem Beginn der Corona-Pandemie, war die weitere Planung für die Autohersteller schwierig. Daher wurden damals auch große Chip-Bestellungen storniert oder es wurde weniger bestellt. Gepaart mit den vorgenannten Gründen rächt sich dies nun, wo die Autoproduktion wieder hochgefahren werden könnte.

 

 

Wo gehobelt wird, da fallen Späne! Beziehungsweise, wo gearbeitet wird, da läuft nicht immer alles rund; zumindest aus Sicht mancher Werkstattkunden. Wenn sich nun ein Kunde über die erbrachte Leistung einer Kfz-Werkstatt beschweren möchte, dann kann er sich an eine der circa 100 Kfz-Schiedsstellen hier in Deutschland wenden.

Laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) wurden im vergangenen Jahr gut 5900 Anträge auf Schlichtung registriert. Dies sei ein Rückgang um fast 2700 Anträge im Vergleich zu 2019. Über 90 Prozent der Fälle konnten in einem Vorverfahren zwischen Kfz-Betrieb, Kunde und Schlichtungsstelle geklärt werden. Rund 80 Prozent der Differenzen betrafen die Bereiche Wartung und Reparatur.

Der Hauptgeschäftsführer des ZDK, Axel Koblitz, sagte: "Der deutliche Rückgang ist vor allem durch die Auswirkungen der Corona-Restriktionen im Kraftfahrzeuggewerbe zu erklären".

Sehr geehrte Geschäftspartner,

wir sind Ihr Anbieter, wenn es um die Reparatur defekter Kfz-Elektronik oder um die Reinigung von beladenen Diesel-Partikelfiltern geht.

Sie erhalten bei uns eine Vielzahl von Vorteilen. Drei Jahre Gewährleistung, ein 48-Stunden-Service inklusive Hin- und Rückversand sowie Zahlung per Rechnung ab dem ersten Auftrag mit einem Zahlungsziel von 60 Tagen sind bei uns selbstverständlich. Wir möchten, dass Sie und Ihr Endkunde in jeder Hinsicht mit uns zufrieden sind.

Seit über 10 Jahren bieten wir Ihnen diesen gleichbleibenden hohen Service ohne eine bisherige Preisanpassung an. Durch die jährlich steigenden Logistikpreise möchten wir nun auch unsere Preisstruktur dem aktuellen Markt angleichen. Bitte beachten Sie deshalb, dass wir unsere Preise für Reparaturen ab dem 01.04.2021 generell um 10 Euro netto angepasst haben.

DPF-Reinigungen bleiben von dieser Anpassung unberührt. 

Sollten Sie Fragen haben, sind wir gern für Sie da. Sie erreichen uns per Mail unter info@c3.ag oder telefonisch unter 05374-92333-0.

Wir freuen uns auf Sie.

Elektrische Grüße

Ihr Oliver Cramm, Geschäftsführer

 

Laut einer Studie der Boston Consulting Group reduziert die steigende Digitalisierung und Elektrifizierung der Fahrzeuge den Servicebedarf in den Autowerkstätten.

In den kommenden zehn Jahren werde diese Werkstattleistung in Westeuropa nur noch um ein bis zwei Prozent pro Jahr wachsen. Aufgrund der Fahrerassistenzsysteme, welche in immer mehr Fahrzeugen verbaut werden, sinke die Unfallquote bis 2030 um 10 bis 20 Prozent. Zudem seien die Kosten der Wartung bei Elektroautos nur in etwa halb so hoch wie bei Verbrennern.

Durch die steigende Vernetzung der Fahrzeuge werden sehr viele Daten gesammelt. Diese ermöglichen dem Hersteller eine Ferndiagnose sowie die Möglichkeit, den Kunden rechtzeitig einen Wartungsvorschlag anzubieten. So wird die Kundenzufriedenheit und -bindung gestärkt. In den nächsten zehn Jahren wird damit wohl der Marktanteil der Markenwerkstätten in Europa auf 40 Prozent steigen.

Der Umsatz der mehr als 35.000 Autohäuser und Kfz-Werkstätten in Deutschland ging im zurückliegenden Jahr um 8 Prozent zurück. Dies dürfte auch der Corona-Pandemie geschuldet sein, da viele Autos seltener gefahren wurden.

Durch das neue Tool von Continental, dem Kennzahlen-Kompass Autoservice, können viele freie Kfz-Werkstätten sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Mit der Analyse-Software sollen Werkstätten einen einfachen und besseren Überblick über ihre Effizienz, Kosten und Potentiale erhalten. 

Laut Bert Lembens, Leiter des Sales Service im Geschäftssegment OE & Aftermarket Services bei Continental, seien Kennzahlen heute so wichtig wie nie. Er sagt weiter: "Genau aus diesem Grund haben wir ein leicht verständliches und einfach zu bedienendes Tool geschaffen, das es jedem ermöglicht, mit wenig Aufwand seine Finanzen zu kontrollieren." 

Auch würden die Betriebe in der Planung ihrer Investitionen sowie Ausweitung des eigenen Geschäftsfeldes unterstützt.

Die Software arbeitet mit einem einfachen Ampelsystem. So können Stärken und Potentiale leicht erkannt werden. Michael Zülch, Inhaber der zülchconsulting GmbH, welche das Tool mitentwickelt haben, sagt: "Wenn ich genau wissen will, warum die Ampel gerade auf gelb steht, kann ich in die Tiefe gehen".

Mit dem Kennzahlen-Kompass Autoservice können die Werkstätten auch sehen, wie sie zu Mitbewerbern in ihrer Region stehen. Diese Daten werden natürlich, unter hohen Datenschutzstandards, nur anonymisiert angezeigt. 

Werkstätten, die Interesse an diesem Tool haben, können sich auf der Seite https://morecontinental.com/de-DE/Zukunft/Kennzahlenkompass dafür anmelden. Daraufhin nimmt zülchconsulting Kontakt mit ihnen auf und klärt alles Weitere. Die Kosten der Nutzung betragen 360 Euro pro Jahr. Für Continental-Partner gibt es einen Rabatt.

Dem Zusammenschluss der Autohersteller Peugeot (PSA) und Fiat Chrysler (FCA) wurde vor Weihnachten von der EU-Kommission zugestimmt. Nun haben auch die Aktionäre beider Unternehmen das Vorhaben mit über 90 Prozent befürwortet.

Das neue Unternehmen wird den Namen Stellantis tragen und vom PSA-Chef Carlos Tavares geleitet werden. Auch im technischen Bereich werden die Franzosen den Ton angeben, da sie in Bereichen wie unter anderem Elektromobilität und Konnektivitätslösungen besser aufgestellt sind als FCA. 

Stellantis wird unter seinem Dach 14 Marken vereinen. Unter anderem Chrysler, Peugeot, Maserati, Opel und Fiat. Damit entsteht der viertgrößte Autobauer der Welt. Nur Volkswagen, Toyota und die Allianz von Renault/Nissan sind größer. 

Die Kosten des Zusammenschlusses werden mit einmalig vier Milliarden Euro beziffert. Durch Synergieeffekte sollen pro Jahr bis zu fünf Milliarden Euro eingespart werden. Diese Einsparungen werden unter anderem durch eine Verkleinerung der Anzahl an Fahrzeugplattformen möglich. Auch wenn kein einziges Werk geschlossen werden soll, schätzt der Leiter des Center of Automotive Research (CAR), Ferdinand Dudenhöffer, dass Stellantis in der Produktion in Europa eine Überkapazität von bis zu 30 Prozent haben wird. Somit wird auch ein Stellenabbau sehr wahrscheinlich sein.

Die Dekra greift nun auf digitale Unterstützung bei Fahrzeugbegutachtungen zurück. Neuerdings kommen zwei Fahrzeugscanner der Firma ProovStation zum Einsatz. Der Algorithmus zur Schadenerkennung dieser Scanner sei im Vergleich zu Mitbewerbern weiterentwickelt.

Ein Scanner davon steht in einem niederländischen Fahrzeuglogistik-Terminal. Laut Dekra werden dort mehrere tausend Fahrzeuge im Jahr von Experten bewertet. Der andere Scanner befindet sich in Altensteig im Schwarzwald, im Dekra Bildungscampus. Dort werden von der Prüforganisation neue Gutachter und Sachverständige ausgebildet. 

Die neue Technik soll den Menschen nicht ersetzen, ihn aber bei seiner Arbeit unterstützen.  

So sagte Wim Ter Voert, Dekra Executive Vice President und Leiter der Service Division Claims & Expertise:
"Unsere Kollegen aus den Niederlanden und aus Deutschland werden uns wichtige Rückmeldungen geben, welchen Stellenwert der Scanner für ihre Arbeit haben kann. Darauf aufbauend werden wir in unserer Digitalisierungsstrategie genau definieren, wo, wann und in welchem Maß wir diese Technologie im Claims-& Expertise-Geschäft bei Dekra in Zukunft einsetzen werden".

Kfz-Werkstätten können nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (Az.: I-21 U 43/18) dafür haftbar gemacht werden, wenn sie ihre Kunden nicht auf nötige Reparaturen hinweisen. 

Bringt also ein Kunde sein Fahrzeug in Ihre Werkstatt, sollten Sie alle Bauteile überprüfen, mit denen Sie sich in Folge der Reparatur befassen. Entsteht nämlich durch ein fehlerhaftes Bauteil ein Schaden und Sie haben Ihren Kunden vorher nicht auf eine nötige Reparatur aufmerksam gemacht, können Sie als Werkstatt in die Haftung genommen werden. Hierbei spricht man von einer Verletzung der Prüf- und Hinweispflicht.

Die Akzeptanz für Elektroautos ist in Deutschland stark gestiegen. Dies hängt auch mit den verschiedenen Herstellern zusammen, welche ihre E-Autos in den Markt drücken, um die seit Anfang des Jahres geltenden neuen CO2-Grenzwerte der EU zu erfüllen. 

Bisher wurden in 2020 über 80 Prozent mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als im Vorjahr. Der Marktanteil betrug 2019 noch 1,7 Prozent, nun sind es 4,3 Prozent. 

Mit Abstand die meisten Neuzulassungen entfallen auf den Renault ZOE sowie dem e-Golf von Volkswagen. Dahinter folgen das Model 3 von Tesla sowie der Hyundai Kona und der VW e-up!. Volkswagen führt bisher auch das Gesamtranking des E-Auto-Geschäftes an. Über 23 Prozent aller E-Neuzulassungen stammen aus Wolfsburg. Danach folgen Renault (16 Prozent) und Tesla (10 Prozent).

Die Entwicklung der E-Mobilität bleibt weiter spannend.

Wenn es um Ersatzteile geht, vertrauen Autofahrer dem Rat ihrer Werkstatt zu 89 Prozent. Dies hat eine Befragung durch BBE Automotive GmbH, eine auf die Automobilbranche spezialisierte Beratungsgesellschaft, herausgefunden. 

Auch vertrauen 85 Prozent auf die Originalteile des Fahrzeugherstellers. Mit 82 Prozent entscheidet sich auch ein Großteil für einen Ersatzteilhersteller, welcher einen bekannten Markennamen hat. "Made in Germany" ist noch für 76 Prozent der Kunden wichtig. Abgeschlagen, mit 32 Prozent Einfluss auf die Ersatzteilwahl, folgt der Preis sowie der Bekanntheitsgrad einer Marke durch Werbung (30 Prozent). 

Die wenigsten (6 Prozent) haben vor dem Werkstattbesuch eine genaue Vorstellung, welche Marken ihre Werkstatt verwenden soll. Auch ist der Einsatz von Gebrauchtteilen für 41 Prozent eine Option. 

Auch die c3-cramm car concepts GmbH kann den Trend zum Gebrauchtteil beziehungsweise zur Instandsetzung von defekter Kfz-Elektronik klar erkennen. Der Endkunde spart so bis zu 90 Prozent im Vergleich zum Neuteil. Zudem geben wir eine Gewährleistung von 3 Jahren auf unsere Instandsetzung.

Bei BMW kann man nun sein Fahrzeug mit einem iPhone oder der Apple Watch (ab Serie 5 mit watchOS 6.2.8 oder neuer) öffnen. 

Dies soll bei allen Modellen möglich sein, die ab dem 01.07.2020 vom Band liefen. Über die BMW-Connected-App wird das neue System, BMW Digital Key genannt, eingerichtet. Da alles in der Apple Wallet des iOS-Gerätes (ab Version 13.6) hinterlegt wird, kann man das Fahrzeug auf- oder zuschließen, indem man das iPhone an den Türgriff hält. Dies geschieht per NFC (Near Field Communication).

Auch andere iPhone-Besitzer, denen man die Erlaubnis per iMessage gegeben hat, haben die gleichen Rechte. Der normale Schlüssel wird komplett ersetzt. Natürlich kann der Wagen auch damit gestartet werden. Das macht dieses System sicher auch für Car-Sharing Anbieter interessant. 

Bei Fahranfängern zum Beispiel kann über den BMW Digital Key auch die Motorleistung, die Höchstgeschwindigkeit sowie die Radiolautstärke limitiert werden.

Nähere Informationen hierzu gibt es auf der Seite des Herstellers unter: www.bmw.com/digitalkey

 

 

Der Elektroautobauer Tesla ist aktuell mehr wert als die drei Big-Player aus Deutschland zusammen. Durch einen enormen Kursanstieg der Tesla-Aktie auf über 1.000 Dollar (aktuell über 1.500 Dollar) hat sich die Firma von Elon Musk zum mit Abstand wertvollsten Autobauer aller Zeiten aufgeschwungen.

Grund für den unglaublichen Kursanstieg ist wohl unter anderem die Ankündigung von Musk, mit dem Tesla E-Truck Semi in absehbarer Zeit in die Produktion zu gehen. Auch soll Tesla an einem E-Van für bis zu zwölf Personen arbeiten.

Es bleibt somit weiter spannend auf dem E-Auto-Markt. Andere Hersteller werden sich an Tesla messen dürfen.

Mit einem nachrüstbaren Abbiegeassistenten für große Nutzfahrzeuge bringt der Zulieferer Continental nun mehr Sicherheit auf die Straßen. Auch erfüllt das System, RightViu genannt, die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung. Es soll ab Sommer 2020 bestellbar sein.

Continental hat ein auf Radarwellen basierendes Produkt entwickelt, welches sich leicht in das Fahrzeug (CAN-Bus Stecker) einbauen lasse. Auf Technik wie Ultraschall oder Kameras wird verzichtet. Es kann einen Bereich von 4 mal 14 Metern auf der Fahrzeugseite überwachen. Im Falle einer möglichen Gefahr (Fahrradfahrer, Fußgänger) warnt das System akustisch, optional auch optisch.

Einzige Voraussetzung ist die Montage in mindestens 2 Metern Höhe, was aber an LKW und Bussen keine Herausforderung darstellen sollte.

Mit einer kurzen Schulung ist es nun möglich, mit seinem normalen Autoführerschein auch Motorrad zu fahren. Dies gilt für Motorräder mit bis zu 125 Kubikzentimeter Hubraum und maximal 15 PS.

Voraussetzung ist ein Mindestalter von 25 Jahren sowie der Besitz des Führerscheins Klasse B seit 5 Jahren.

Nach 4 Theorie- und 5 Praxiseinheiten (je 90 Minuten) bekommt man dann die Erlaubnis, Leichtkrafträder (Klasse A1) zu fahren. Die Kosten für die Kurz-Ausbildung bei der Fahrschule belaufen sich auf 500 bis 1000 Euro. Eine Abschlussprüfung ist nicht notwendig! Der Führerschein der Klasse B wird um die Schlüsselziffer 196 erweitert.

Die Erlaubnis gilt allerdings nur für Deutschland, obwohl auch andere Länder bereits ähnliche Regelungen eingeführt haben.

Laut einer Umfrage der DAT (Deutschen Automobil Treuhand) verzeichnen viele Werkstätten aufgrund der Corona-Pandemie einen starken Umsatzrückgang in den Monaten März und April 2020. Trotz der durchgängigen Öffnungsmöglichkeit der Werkstätten während des deutschlandweiten Shutdowns.

Die Auslastungsquote habe im April, so ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister des Kfz-Handwerks zu DAT, Wilhelm Hülsdonk, um 18 Prozent unter der des Vorjahres gelegen.

Aus der Umfrage geht auch hervor, dass, bei über 1000 befragten Personen, mehr als 70 Prozent für die Monate März und April einen Werkstattbesuch geplant hatten. Davon verschob fast jeder Vierte seinen Werkstatttermin! Die Gründe: Angst vor einer Infektion, finanzielle Gründe und eine reduzierte Nutzung des Fahrzeugs.

Aufgrund des Corona-Shutdowns wurden die Fahrzeuge um bis zu 25 Prozent weniger genutzt.

Da viele eine höhere Ansteckungsgefahr in Öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn vermuten, könnte sich aber die Nutzung des eigenen Pkw wieder erholen. Manche der Befragten (12 Prozent) gaben an, sich sogar aus diesem Grund über den Erwerb eines weiteren Fahrzeugs Gedanken zu machen; besonders Pkw-Besitzer mit Kindern sowie die Gruppe der 30 bis 39-jährigen.

Wilhelm Hülsdonk glaubt an eine höhere Auslastung der Werkstätten, da die Menschen durch die beginnenden Lockerungen wieder mehr den gekannten Alltag erleben. "Ich gehe davon aus, dass mit den nach und nach vollzogenen Lockerungen in der Corona-Krise sowie den Aussichten, auch wieder zumindest mit dem Auto hier in Deutschland oder dem benachbarten Ausland Urlaub machen zu können, die Kunden ihren Fahrzeugen wieder mehr Aufmerksamkeit widmen und zum Beispiel den Urlaubscheck am Auto durchführen lassen“, so der ZDK-Vizepräsident.

Aufgrund der noch immer herrschenden Corona-Pandemie verschiebt die Messe Frankfurt die diesjährige Automechanika-Messe
ins nächste Jahr. Sie soll nun in der Zeit vom 14. bis 18. September 2021 stattfinden.

Auch in diesem Jahr hatten sich die Organisatoren reichlich vorgenommen. Die 26. Automechanika sollte in insgesamt zehn themenunterteilte Bereiche aufgeteilt werden. In diesen hätte sich das deutsche und internationale Fachpublikum einen tiefen Einblick in alle Neuerungen und Angebote der OEM´s sowie diverser Fachaussteller verschafft.

Doch "Corona" wollte es anders. „Die Gesundheit aller Teilnehmer der Veranstaltung, ob Aussteller oder Besucher, hat für uns höchste Priorität",
 sagte der Geschäftsführer der Messe Frankfurt, Detlef Braun.

Da die Automechanika Frankfurt, international betrachtet, als DIE Leitmesse des Automobilsektors schlechthin gilt, schmerzt eine Absage um so mehr. Sie findet normalerweise alle zwei Jahre statt, bisher in den geraden Kalenderjahren. Zur letzten Messe im Jahr 2018 kam ein Fachpublikum von 135.000 Personen sowie 5.000 nationale und internationale Aussteller.

Der Firma Continental ist es gelungen, ein Fahrer-Display mit 3D-Effekt zu entwickeln. Zeiger, Anzeigen, Autos können so dreidimensional für den Fahrer dargestellt werden. Dies hat z.B. im Gefahrenfall den Vorteil, dass Hinweise besser und schneller erkannt werden können.

Das Tragen einer speziellen Brille, wie man es aus dem Kino kennt, ist hier nicht mehr notwendig. Möglich wird das über geneigte Sichtblenden, welche das Bild auf das linke und rechte Auge des Fahrers aufteilen. Durch die leicht verschobene Darstellung wird ein 3D-Effekt erzielt.

 

Über eine Innenkamera wird permanent die Blickrichtung des Fahrers kontrolliert und somit die Anzeige im Display angepasst. Zudem erkennt diese Kamera auch, ob der Fahrer abgelenkt oder müde ist.

Als erstes Fahrzeug wird der GV80 von Genesis (Premiummarke von Hyundai) damit ausgestattet. Außerdem arbeitet Continental schon an einer noch besseren Version seines Displays, welche ohne Kontrolle der Blickrichtung durch eine Kamera auskommen soll. Das wäre dann der Durchbruch zu vollständigem 3D ohne externe Hilfsmittel. Das System soll 2022 serienreif sein.

Viele eAuto-Besitzer kennen das. Sie sind mit ihrem Elektrowagen mal in einer anderen Stadt bzw. im Urlaub unterwegs und dann zeigt der geliebte Stromer eine nahezu leere Batterie an. Nun schaut man schnell auf dem Handy nach der nächsten Lademöglichkeit. Und tatsächlich findet man einen Anbieter in der Nähe, bei dem man ohne spezielle Ladekarte seinen Wagen laden kann.

Doch beim Preis schreckt man auf. Denn die Ladeentgelte von den heimischen Ladesäulen sind einem bekannt. Bei anderen, selten genutzten Anbietern, können die Preise aber erheblich abweichen.

 

Auch kann bei ein und derselben Ladesäule ein unterschiedlicher Ladepreis anfallen; je nachdem, mit welcher Ladekarte man dort "tanken" möchte. Zudem kann jeder Betreiber der Ladesäulen seine eigenen Abrechnungsintervalle haben. Der eine rechnet pro Kilowattstunde ab, der andere nimmt einen Pauschalpreis...und der nächste pro Minute. Das kann ganz schön verwirrend sein.

 

Wir raten Ihnen, sich als "Stromer" immer vorab über die Zahlungs- und Abrechnungsmodalitäten auf der Homepage bzw. in der App des jeweiligen Anbieters zu informieren. Auch bietet sich aufgrund der (NOCH) eingeschränkten Reichweite von Elektro-Autos durchaus eine Planung der Reiseroute in Verbindung mit den entsprechenden Lademöglichkeiten an. 

 

Ein toller Service, den wir empfehlen, ist abetterrouteplanner.com Der kostenlose Service, der ebenso als App im Apple-Store als auch im Google Play-Store zur Verfügung steht, hat viele nützliche Funktionen. Unter anderem kann man sein Modell mit der entsprechenden Akkugröße auswählen. Zudem kann man seine Accountdaten des Fahrzeugs hinterlegen: So holt sich die Software den aktuellen Stand Ihres Akkus und man kann mit dem realen Ladestand rechnen lassen. Ebenso Wetterdaten und die Zeit, um das E-Fahrzeug an den Charger anzuschließen, sind individuell hinterlegbar. Die Webseite ist zwar auf Englisch, aber mit leichten Kenntnissen findet man sich sofort zu Recht.

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Wir können eine Abholung am selben Werktag bei einer Beauftragung bis 15:00 Uhr garantieren.